Gehe zum Inhalt

Anregende Diskussionen zum Bürgerfrühstück im Stadtteilbüro Winzerla

Bürgerfrühstück 08.02.12
Bürgerfrühstück 08.02.12

Jena Winzerla. Sieben Leute, sieben Themen. In den zwei Stunden wurden spezielle und allgemeine Dinge angesprochen. Die Palette reichte von der Mietwohnung, über die Stellplatzsituation bis hin zu Verkehrsangelegenheiten in Winzerla. Im Gespräch ergaben sich einige Fragen, denen wir nachgehen wollen.

Bürgerfrühstück 08.02.12
Bürgerfrühstück 08.02.12

So das Thema Müllentleerung. Warum wird der Hausmüll pro Woche zweimal und die gelben Tonnen nur einmal geleert, obwohl nicht so viel Hausmüll anfällt und die gelben Tonnen überquellen? Ein Anwohner aus der Ernst-Zielinski-Straße, dessen Arbeitsweg über den Spielplatz (Kletterspinne) beim alten Hugo führt, bemängelte dort die unzureichende Beleuchtung. Es ist der kürzeste Weg von der Straßenbahn-Endhaltestelle in die Zielinskistraße. Auch die Verkehrsschikane wurde wieder diskutiert sowie die Straßenbeschaffenheit (Bodenwelle) in der Hugo-Schrade-Straße. Die Einstellung des Spiegels an der Ecke Hugo-Schrade-Straße und Oßmaritzer Straße war ebenfalls Thema.

Der Wunsch in der Runde war, dass auch ein Vertreter des Ortsteilrates mit anwesend ist. Eventuell kann sich auch mal der Kontaktbereichsbeamte von Winzerla, Mario Bergner, vorstellen. Das nächste Mal wird Jörg Möbius, Geschäftsführer der Örtlichen Wohnungsgenossenschaft, mit von der Partie sein. Immerhin ist das Wohnungsunternehmen mit drei Wohnblocks in Winzerla vertreten. Es wäre eine Gelegenheit, mal den Geschäftsführer persönlich kennen zu lernen. Und diese Idee können wir auch fortsetzen, immer einen besonderen Gast in die Runde einzuladen.

Das Bürgerfrühstück findet immer jeden zweiten Mittwoch im Monat statt. Nächster Termin ist der 14. März, von 10 bis 12 Uhr im Stadtteilbüro Winzerla.

zurück zur Übersicht
Logo: Kofinanziert von der Europäischen Union Logo: Städtebauförderung von Bund, Ländern und Gemeinden

ThINKA wird durch den Freistaat Thüringen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus gefördert.
Die Arbeit des Stadtteilbüros wird durch Städtebauförderungsmittel unterstützt.