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Markus Meß - ein neues Gesicht im Stadtteilbüro Winzerla

Jena Winzerla. Markus Meß
Jena Winzerla. Markus Meß

Jena Winzerla. Ein neues Gesicht im Stadtteilbüro: Seit dem 1. August übernimmt Markus Meß die Arbeit von Stadtteilmanager Andreas Mehlich. Der 31-jährige Meß springt für die Dauer eines Jahres ein, da Andreas Mehlich in Elternzeit gegangen ist. Doch Meß ist beileibe kein Unbekannter im Stadtteil. Er engagiert sich seit 2008 ehrenamtlich in Winzerla, arbeitete u. a. am „Stadtbalkon“ mit. „Seit zwei Jahren bin ich regelmäßig im Stadtteilgarten dabei“, sagt er. Ein tolles Projekt, das hervorragend in den Garten-Boom passt, der in Deutschland seit einigen Jahren anhält.
Markus Meß stammt aus Sachsen-Anhalt. Nach Jena kam er 2003, um hier zu studieren. 2011 machte er seinen Magister in Politikwissenschaft, Neuerer Geschichte und Islamwissenschaft. Das Interesse an Politik konnte er ganz praktisch erproben: Als Andreas Mehlich 2012 in den OB-Wahlkampf zog, leistete Meß tatkräftige Hilfe.

Nun also Stadtteilmanager auf Zeit. Markus Meß möchte die Arbeit von Andreas Mehlich weiterführen. Er setzt auf Kontinuität, feste Veranstaltungen wie Nikolausmarkt oder Sommerfest soll es in gewohnter Weise geben. Besonders am Herzen liegt ihm der Stadtteilgarten, „da ist ja vieles in Bewegung“, wie Meß sagt. Darüber hinaus werde er sicher eigene Akzente setzen. Seine Motivation für die einjährige Tätigkeit beschreibt er mit dem Bedürfnis, Probleme zu lösen, wenn es sein muss, hartnäckig am Ball zu bleiben. „Einfach gesagt: Es liegt mir, mich zu kümmern, wenn es irgendwo schleift“, sagt er. Dabei sieht sich Meß durchaus als Teamplayer: Er möchte eng mit dem Ortsteilbürgermeister und dem Ortsteilrat zusammenarbeiten. Allein ist er sowieso nicht. Denn Andreas Mehlich führt einige Projekte fort, ist stundenweise im Stadtteilbüro präsent. Es bleibt also auch hier Kontinuität.

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